News: make isk, and war!

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Author Topic: FUN Thread T2  (Read 39828 times)

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Offline Schneemann

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Re:FUN Thread T2
« Reply #15 on: 15. Mai 2010, 02:38:34 »
hux neuer desktophintergrund

Offline BeatMaster

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Re:FUN Thread T2
« Reply #16 on: 20. Mai 2010, 12:01:21 »
Das lässt sich wohl auf EVE übertragen.


Offline BeatMaster

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Re:FUN Thread T2
« Reply #17 on: 07. Juli 2010, 14:45:30 »
Goonswarm incomming


Offline BeatMaster

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Re:FUN Thread T2
« Reply #18 on: 08. Juli 2010, 09:05:14 »
<+e   xited>  mich würde es mal interessieren wie viele kinder letzte woche gezeugt worden sind, als die wow server 18h lang down waren, davon 6h ausplanmäßig...
<+d   ogtown> keins
<+d   ogtown> wow ler haben kein sex
<+d   ogtown> jpegs können nicht schwanger werden

Offline BeatMaster

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Re:FUN Thread T2
« Reply #19 on: 23. September 2010, 11:44:09 »

Offline Cheffren

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Re:FUN Thread T2
« Reply #20 on: 23. September 2010, 20:19:18 »
deine mutter heißt zonk und wohnt in tor 3

Offline Cheffren

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Re:FUN Thread T2
« Reply #21 on: 01. Oktober 2010, 12:56:51 »

Offline huxorator

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Re:FUN Thread T2
« Reply #22 on: 04. Oktober 2010, 10:18:48 »
Haha wie geil ist das denn.  ;D ;D

Offline Cheffren

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Re:FUN Thread T2
« Reply #23 on: 05. Oktober 2010, 19:38:43 »
Nicht mir passiert aber fast, naja andere geschichte.....

Der Hintern Part 1
In meinem Leben hatte ich schon so manche Unfälle und Schmerzen erleiden müssen aber eine besondere Verletzung, war mehr als unangenehm.
Meine jetzige Frau und damalige Peinigerin hatte soeben das 18 Lebensjahr überschritten und Ihren Führerschein für das Motorrad bestanden.
Sie durfte nun selber Motorrad fahren und war nicht mehr verdammt nur hinten zu sitzen und zu schlafen, wobei sie mir immer gegen den Helm knallte wenn sie so einduselte.
Das nervte schon manchmal.
Da rief ich immer nach hinten:
„Wa isch?“
„Nix!“
„Schloafsch wieder?“
„Noi noi!“
Aber ich wußte genau das sie schlief.
Da ich nun wissen wollte, ob sie nicht nur auf dem Papier fahren konnte sondern es auch richtig beherrschen würde, kam ich auf wohl einer meiner dümmsten Ideen und ließ Sie mit meiner schönen roten BMW R45 N fahren.
Diese Idee an sich wäre ja noch nicht dumm gewesen, aber das dumme daran war, das ich selber hintendrauf saß um noch dümmere Ratschläge geben zu wollen.
Soviel Dummheit in einem Satz ist schon ne Menge aber das war sie auch.
Wir setzten uns auf meine geliebte, frisch geputzte, BMW die im satten gummistiefelfarbigen Rot stolz auf dem Hof stand.
Der Chrom der Spiegel funkelte spitzbübisch im Sonnenlicht und lud zu einer Fahrt ein.
Ich liebte sie. (meine BMW natürlich)
„I will ned!“
„Worom ned?“
„I drau me ned!“
„Ha doch i will moal gugga wia das kaasch!“
„Noi!“ sie zierte sich bald schlimmer als vor unserem ersten Kuß.
„Auf komm jetz !“
„Also guad aber i fahr ned weid!“
Sie war tapfer und hatte ihren inneren Schweinehund überwunden.
Ich war stolz auf sie.
Wir setzten uns gemeinsam auf der Maschine, sie vorne ich hinten und ich half ihr beim stützen der Maschine indem ich die Beine auf dem Boden ließ.
„Au dia isch aber schwer!“
„Des moinsch bloß!“
„I will ned!“
„Jetz brobier halt moal!“
Sie drehte den kleinen, ungeschickten und klappbaren, schwarzen Schlüssel auf die On Position und die Maschine lief sofort an.
Sie drehte den Motor auch gleich lustig hoch und die Ventile nagelten wie man es von ihr gewöhnt war.
„Jetz muasch kubbla mid deam lenga Hebel!“
Ich musste ihr ja sagen wo sich alles befand.
„Dann kaasch schalda!“
„Klonk!“ und der Gang war drin.
Ich schaffte es gerade noch die Beine hochzunehmen als wir schon etwas zitterig losfuhren.
Geht doch!
Es klappte auch ganz prima und meine Ratschläge halfen ihr sicher auch dabei, denn vor jeder Kurve oder Kreuzung erklärte ich ihr gewissenhaft was zu tun war.
Da konnte ja nichts schief gehen wenn man so einen alten Hasen wie mich als Navigator draufhatte.
Ich war ja ein Biker wie er im Buche steht.
Wir fuhren so um die zehn Kilometer und waren gerade auf dem Weg nach Hause, als ich noch sehen wollte, wie sie es managt einen steilen Berg hochzufahren.
(Warum wollte ich das eigentlich? )
So als Abrundung der ganzen Sache.
„Jetz no doa nuff!“
„Des schaffe ned!“
rief sie mir zu und ich sah wie ihr vor Schreck der Helm beschlug.
„Ha freilig!“
Sie schaltete drei Gänge runter, die BMW tänzelte sanft da sie mit so einer Verzögerung nicht gerechnet hatte und Carmen tastete sich vorsichtig an die frisch gesplittete Steigung.
Erster Gang und drehen bis die Ventile zu schwingen beginnen.
Mir schmerzte dies im Ohr.
„Schalt en zweida!“ schrie ich verständnisvoll.
Also nun kam langsam Panik, bei meiner lieben Carmen auf, als ich das verlangte, aber sie reagierte dann doch recht cool und gewissenhaft.
Zweiter Gang und Vollgas
„Hallo Gas Wägg!“
Die schwere Maschine hatte schon ganz verdächtige Bewegungen gemacht und war mit dem Vorderrad ganz leicht von der Straße abgehoben.
Carmen nahm das Gas weg die Maschine kam wieder auf den Boden aber dafür begann sie nun zu ruckeln und wackelte bedenklich.
Ich bekam Angst.
„Gas naaa!“ rief ich etwas ungehalten, da ich jetzt fürchtete das sie die Maschine gleich ganz abwürgen würde.
Ganz erschrocken zog sie die Kupplung und drehte nun richtig am Gas.
Die Maschine heulte wieder laut auf.
Ventile laut am klappern
Sie tat mir sehr leid.
Die Maschine.
Die Kupplung ließ Carmen dann zu allem Übel, vor Schreck, auch noch mit einem Ruck schnappen als ich gerufen hatte und dabei versucht hatte an ihr vorbei, an den Lenker zu kommen um das schlimmste noch zu vermeiden.
„Laß´d Kubblung langsam komma!“
Ich spürte noch wie die BMW gegen jede Regel der Schwerkraft auf einmal abhob und sich unter meinem Hintern entfernte.
Im gleichen Moment tauschte ich die bequeme, schwarze, Sitzbank gegen den frisch gesplitteten Asphalt, denn ich landete, just in diesem Augenblick, mit einem deutlichen Platsch auf demselben.
Carmen lief noch ein paar Schritte hinter der steil erhobenen Maschine her und schrie wie am Spieß.
Tapfer wie sie nun mal war, ließ sie das Gas nicht los sondern drehte dabei noch mal daran.
Dadurch beschleunigten die 27 Ps noch mal und Carmen ließ meine geliebte rote Maschine dann alleine von dannen ziehen.
Unglaublich.
Ich beobachtete ganz gespannt wie sie (meine jetzige Frau) dann mitten auf der Straße stand und die Maschine alleine, dabei auf einem Rad tänzelnd, davon schlingerte und der Gepäckträger eifrig Funken sprühte.
Das sah richtig lustig aus.
Wehe jetzt lacht einer der das ließt!
Carmen stand einfach in der Mitte der Straße und schaute gespannt hinterher.
So schlingernd fuhr BMW le dann also weiter, von rechts nach links und fiel dann nach rechts krachend auf die Seite.
Das kratzende Geräusch ließ mir meine Nackenhaare steil nach oben stehen und meine Zähne fühlten sich pelzig an.
Doch noch nicht genug.
Die BMW hatte so viel Gefallen an ihrem Tanz gefunden und machte einfach weiter.
Der Zylinder rastete am Bordstein ein und verkantete sich dort, so das sich die Maschine versuchte um die eigene Achse zu drehen.
Dann richtete sie sich tot weid noch mal auf, um dann gleich mit voller Wucht, auch noch auf die anderes Seite zu fliegen.
Dort blieb sie dann endlich mit einem letzten lauten Aufheulen liegen und der Motor starb endlich ab.
Meine Augen hatten jetzt die Größe von den blaugemusterten Suppentellern meiner Mutter, so gespannt hatte ich diesen Vorgang verfolgt.
„Des geids doch ned!“
sagte ich fassungslos, noch immer in dem frischen Split sitzend.
„Hosch des gsäa?“ fragte ich unsinnigerweise.
Eieiei meine arme BMW.
Sollte ich nun lachen oder heulen?
Am besten heulen, denn langsam stellten sich von meiner Kehrseite her die Schmerzen ein.
Ich versuchte mich vorsichtig aufzurichten um mal zu sehen was los war.
Mit der einen Hand griff ich sehr vorsichtig nach meinem Hintern und spürte zu meinem Entsetzen das nicht nur mein Motorrad sondern auch meine beste Hose kaputt war.
Anstelle der Taschen meiner geliebten Levis Jeans befand sich jetzt ein Riesen Loch, alles hing in dünnen Streifen herunter und alles war feucht.
Es sah aus als hätte ein Tiger seine Krallen an mir gewetzt.
Hatte ich etwa deswegen in die Hose gepinkelt?
Nein das war Blut.

Offline Cheffren

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Re:FUN Thread T2
« Reply #24 on: 05. Oktober 2010, 19:39:10 »
Oha jetzt fing es auch an tierisch zu brennen.
Und wie.
Unzählige kleine Steinchen hatten sich tief in meine Arschbacken gebohrt und verweilten dort brennend in der Haut.
Carmen stand noch immer ungläubig da und schüttelte den Kopf.
Als ich mich dann etwas gefasst hatte lief in einer komischen Haltung in die Richtung meiner Maschine.
So hölzern. als hätte ich gerade in die Hose geschissen.
Hoffentlich hatte das niemand gesehen, war mein wichtigster Gedanke.
Ich richtete traurig, aber auch zornig, meine Maschine auf und betrachtete grob den Schaden.
Blinker verkratzt, Gepäckträger nach oben gebogen, Rücklicht fehlt, Kratzer links, Kratzer rechts.
Carmen stand ganz demütig da als ob sie beten wollte.
Sie setzte sich auch gleich ohne Worte hintendrauf, als die Maschine, wieder Erwarten sofort beim ersten Versuch ansprang.
„Wengschdens laufd se no!“
„Bisch jetz sauer?“ sagte sie fast weinend.
„Noi des isch ned schlemm!“ Ich wollte sie töten aber das konnte ich ja nicht hier mitten auf der Straße!
Schneller als sonst gewohnt fuhren wir nach Hause da das sitzen auf der Bank sehr schmerzte und ich mehr den Hintern in die Luft hielt indem ich mich auf die Rasten stellte.
Heidewitzka brannte das.
Zuhause reinigte ich ausnahmsweise zuerst einmal die Wunde bevor ich mich um die Maschine kümmern konnte.
Aber es ging nicht ohne Arzt und ich fuhr laut wehklagend ins Krankenhaus wo ein Arzt mir dann mit einer Pinzette das gröbste Geröll aus den Wunden puhlte, wobei ich noch mehr jammerte.
Er nannte mich einen Waschlappen.
Das konnte er leicht sagen er hatte ja keine Steine im Gesäß!
Dabei lachte er herzhaft da er sich nicht vorstellen konnte wie blöd man eigentlich sein musste um hinten vom Motorrad zu fallen.
Ich wieß ihn freundlich darauf hin das ich Sozius gewesen war.
Darauf hin erzählte er es seiner Sprechstundenhilfe noch mal und ich denke auch der ganze Wartesaal hatte es mitbekommen denn alle sahen mich lachend an als ich meine Jacke von dem Ständer holte.
Ich wünschte ihnen noch allen in Gedanken die Krätze an den Hals und nickte freundlich, mit Tränen des Schmerzes in meinen Augen.
Hatte dieser Sadist von einem Doktor doch noch mit einem Pumpspray die ganze Fläche mit Desinfektionsmittel eingesprüht das mir jetzt so ungewollt die Tränen in die Augen schossen.
So lästerlich brannte es.
Da ich sonntags wieder zurück in die Kaserne musste konnte ich nur unter schmerzlichem hin und her rutschen diese lange Strecke bewältigen.
Oben angekommen sprach es sich dann rasend schnell herum wie blöd ich war und sogar unser Spieß hatte schon davon Kunde als ich morgens antreten musste.
Nach der üblichen Begrüßung wurde dann mit einem schmunzelnden Gesicht gefragt wer denn krank wäre.
Ich streckte artig und meldete mich.
„ja Gefreiter Müller was haben Sie denn?“ fragte er hinterlistig.
„I hau´s am Arsch!“ sagte ich laut und deutlich wobei ich mich umdrehte und ihm selbigen zeigte.
Dem Spieß fehlten in just diesem Moment die Worte, dann dröhnendes Gelächter der versammelten Kompanie und ich durfte abrücken.
(Der Spieß hatte wohl gedacht ich würde mich schämen wenn er fragte aber da kannte er uns Schwaben nicht.)
Im Krankenbereich angekommen fragte man mich was ich denn wolle und ich erzählte von dem Unfall.
Auch hier dröhnendes Gelächter.
Man verwieß mich in den Behandlungsraum und ich durfte dort mit entblößtem Hintern auf der Bahre Platz nehmen.
Da die Tür nur angelehnt war hörte ich dann den Arzt herein kommen.
„Na was haben wir denn heute?“
„Drüben ist ein Arsch zum verbinden!“ antwortete der Sani nur trocken.
„So so da ist ein Arsch zum verbinden, dann wollen wir uns den mal ansehen!“
Was haben denn sie gemacht?
So durfte ich dann die Story zum xten Mal wiederholen.
Die Wunde heilte aber leider sehr schlecht aber immerhin brachte es mir glatte drei Wochen Innendienst ein und dadurch kam ich auch um die zweifelhafte Ehre herum bei einer Vereidigung Spalier zu stehen.
Es dauerte noch fast drei Wochen bis das ganze wieder verheilt war.
Solange durfte ich als Innendienstler nur Putz oder Büroarbeiten übernehmen.
Das war das einzig gute daran.

Offline Cheffren

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Offline BeatMaster

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Re:FUN Thread T2
« Reply #26 on: 24. Oktober 2010, 02:06:45 »

Offline BeatMaster

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Re:FUN Thread T2
« Reply #27 on: 25. Oktober 2010, 10:44:31 »
IGS in Minecraft verewigt auf dem Ally Server


Offline huxorator

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Re:FUN Thread T2
« Reply #28 on: 25. Oktober 2010, 22:00:23 »
Jetzt dreht er völlig ab. :)

Offline Shadowjumper

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Re:FUN Thread T2
« Reply #29 on: 21. November 2010, 00:13:59 »
Betreff: WG: So entstehen Bußgeldvorgänge
Richtig fett gemacht
Die Ehefrau auf dem Beifahrersitz
Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten.
Der Polizist sagt: "Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!".
Der Fahrer erwidert: "Herr Wachtmeister, das kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss ihr Radargerät neu kalibriert werden !?"
Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt:
"Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein Tempomat..."
Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: "Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?"
Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: "Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich wenigstens ein bisschen runtergebremst hat, bevor du gemessen wurdest!"
Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeräts, und der Mann blickt seine Frau ärgerlich an und knurrt: "Verdammt, halt endlich deinen Mund!"
Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt bemerkt er noch: "Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht angeschnallt sind. Das macht dann noch mal 40 Euro Bußgeld!"
Der Fahrer entschuldigt sich: "Herr Wachtmeister, ich habe mich nachdem sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Führerschein aus der Gesäßtasche zu holen."
Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt: "Schatz, lüg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!"
Während der Polizist das dritte Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer seine Frau an: "Herrgott, halt endlich deine Klappe!"
Der Polizist schaut die Frau an und fragt: "Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?"
Die Frau lächelt nur und sagt...
... "Nein, nur wenn er was getrunken hat."